Deutsche Riesenkaninchen
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2. Allgemeine Riesenkaninchenschau 2015 in Neuhof / Fulda

310 Riesenkaninchen in fast allen Farbenschlägen / Riesenzüchter erlebten ein großartiges Fest
 
Planung /Organisatorisches und Durchführung der Schau
Nach der erfolgreichen Jubiläumsschau im Jahre 2013 hat sich der Riesenclub Hessen-Nassau entschieden, auch in diesem Jahr gemeinsam mit dem Riesenclub Kurhessen die 2. Allgemeine Riesenkaninchenschau 2015 als überregionale Schau auszurichten. Diese Entscheidung fiel uns nach dem großen Zuspruch der letzten Schau sehr leicht. Dieses Mal wollten wir weiter expandieren und die damalige Veranstaltung in mehrerer Hinsicht noch toppen. Der Ausstellungsleiter Heribert Leitschuh ist sowohl im Riesenclub Hessen-Nassau als auch im Club Kurhessen im Vorstand aktiv und hat die Zusammenarbeit beider Clubs für diese Schau vorangetrieben. Auch mit einer langfristigen Fusion der beiden Clubs bzw. Landesverbände würde man den Riesenzüchtern „aus der Seele“ sprechen, wie es beim Züchterabend formuliert wurde.

Angesichts der bereits zwei Wochen später stattfindenden Europaschau in Metz wollten wir den Riesenzüchtern eine erste Standortbestimmung ihres Zuchtstandes bieten. Vor allem sollten die Tiere nur für ganz kurze Zeit außerhalb ihrer heimischen Stallanlage untergebracht sein, denn es ist davon auszugehen, dass viele Tiere auch bei weiteren Schauen präsentiert werden sollen. Deshalb entschlossen wir uns für einen äußerst straffen Zeitplan: Freitags Einsetzen bis 21.00 Uhr, samstags Bewertung ab 08.00 Uhr, Einlass zur Schau 16.00 Uhr, Züchterabend ab 20.00 Uhr, Aussetzen am Sonntagmorgen bis 10.00 Uhr. Dies erforderte eine bestens organisierte Zusammenarbeit aller eingesetzten Kräfte. Vor allem für die rechtzeitige Fertigstellung des Kataloges war nur ein sehr kleines Zeitfenster vorgesehen. Aber mit Hilfe einer Druckerei und den heutigen technischen Möglichkeiten lief auch dies reibungslos. Das EDV – Programm des ZDRK war uns eine große Hilfe. Wieder wollten wir die züchterischen Leistungen auch durch wertvolle Preise anerkennen und so einen echten Anreiz schaffen. Die Rassemeister wurden mit einer Trophäe aus Glas mit einem sandgestrahlten Riesenkaninchen und allen wichtigen Daten zur Schau belohnt. Die Züchterinnen und Züchter der Siegertiere erhielten ein handbemaltes Kaninchen aus Ton auf einem sehr schön gestalteten Holzsockel. Des Weiteren gab es große Preise für die besten züchterischen Leistungen und weitere Ehrenpreise. In diesem Zusammenhang bedanken wir uns sehr bei den Firmen Mifuma, Union, Nösenberger und Bibo Natur sowie bei den zahlreichen Spenden der Züchterinnen und Züchter.
 
Alle, die Tiere mit der Bewertung „vorzüglich“ präsentierten, erhielten zusätzlich eine Urkunde eben mit einem Foto dieses Tieres. Das bedeutete natürlich weiteren erheblichen Aufwand, der jedoch bei den Preisträgerinnen und Preisträgern sehr gut ankam, ist dies doch eine persönliche Erinnerung. Für jede(n) Aussteller(in) gab es eine Tasse mit dem gleichen Abbild eines Riesenkaninchens und den Daten zur Schau.  Im Vorfeld wurde in der örtlichen Zeitung bereits mit einem Artikel auf die Veranstaltung hingewiesen. So kam auch eine Journalistin der Presse, die ebenfalls betreut werden musste und im Nachgang eine Berichterstattung mit Bild folgen ließ. Schließlich waren amtierende Europameister und Deutsche Meister bei dieser Schau vertreten. Die imposanten Deutschen Riesen haben ohnehin
eine entsprechende Anziehungskraft. So war auch der allgemeine Besucherzuspruch weitaus größer als noch vor zwei Jahren. von links nach rechts die Rassemeister: Winfried Roth, Jürgen Rosbach, Heribert Leitschuh, Heiko Böschen, Vorsitzender Hans Heß,Waldemar Wechsel, Petra Jensen, Thomas Schmidt, Joachim Motzfeld, Jörg Sommer es fehlt Tino Grund

Ein Schätzwettbewerb eines Deutschen Riesenkaninchens aus der Zucht von Heribert Leitschuh, ein 1,0 mit 96,5 Punkten bewertet fand großen Anklang und konnte letztlich durch Zuchtfreund Andreas Mladek gewonnen werden. Ihm ist es gelungen, dass tatsächliche Gewicht bis auf 30 Gramm genau zu schätzen. Die Luft in der Ausstellungshalle war durchweg sehr gut, die Tiere fühlten sich sichtlich wohl. Für das leibliche Wohl der Besucher war ebenfalls bestens gesorgt.

 
Ein herzliches Dankeschön beiden Riesenclubs für die enorme Arbeit zur Durchführung dieser Schau
und wir bedanken uns dafür, dass auch überregional alle Züchter die Möglichkeit haben, ihre Tiere hier auszustellen.

Herbert Henn
Clubsprecher der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Riesenclubs im ZDRK
 
 
Einsetzen der Tiere
Hierzu wurden Helfer eingeteilt, die die Züchterinnen und Züchter beim Einsetzen unterstützten. Riesenkaninchen sind ja hinsichtlich des Transportes schon eine Herausforderung. Selbstverständlich mussten sich die zu spät anreisenden Züchter wegen Sperrung der Autobahn aufgrund eines Unfalls keine Sorgen machen. Die letzten Tiere konnten so erst bis 23.00 Uhr eingesetzt werden. Solche Vorfälle sind als Ausrichter mit einzukalkulieren. Viele brachten auch ihr eigenes Futter mit, sogar noch etwas Frischfutter, dass die Tiere gewohnt waren, so dass diese bestens versorgt waren und Umstellungen, die sich ja mitunter als schwierig erweisen können, vermieden wurden. Der unmittelbar nach dem Einsetzen stattfindende „inoffizielle Züchterabend“ ging dann schon bis tief in die Nacht. Schließlich hatten sich viele schon seit langem nicht mehr gesehen und es gab viel zu erzählen. Die Örtlichkeit trug hierzu sehr positiv bei, denn die Ausstellungshalle und die Gaststätte selbst waren angrenzende Gebäude, so dass niemand mehr irgendwo hin fahren musste und sich alle vor Ort einfanden.

Bewertungen
Wir danken den Preisrichtern für ihre Bemühungen und ihr fachkundiges Urteil. Herrn Günter Möller als Obmann, des Weiteren die Herren  Bernhard Große, Claus Reith, Georg Thom, Arnhold Zachmann, Lothar Zilch und Marco Zinke. Wir gestatteten neuen interessierten Züchtern bei den Bewertungen zuzuschauen, um Einblicke zu erhalten. 3 jüngere Züchter möchten unserem Club beitreten.
Allgemein waren witterungsbedingt einige Tiere in Haarung, was zu leichten Abzügen führte.
Die großen Preise für die besten 8 Tiere eines Züchters gingen an Heribert Leitschuh bei den wildfarbenen Tieren mit 775,5 Punkte und bei den Deutschen Riesen weiß an Winfried Roth mit 377,5 Punkte. Winfried Roth konnte 8 Tiere mit der Bewertung „vorzüglich“ vorweisen. Das ist sensationell und fand allgemein Bewunderung.



Preisrichter Arnhold Zachmann bei der Bewertung eines Deutschen Riesen chinchillafarbig

177 Deutsche Riesen wildfarben zeigten einen sehr hohen Zuchtstand. Trotz der noch sehr frühen Jahreszeit lagen 77 Tiere im Gewicht über 8 kg, 11 Tiere über 9 kg und 2 Tiere sogar über 10 kg. Durchweg besonders schwere Tiere hatten Joachim Motzfeld (387,5 Punkte), Jörg Sommer (386,5 Punkte) und Dieter Stumm (386 Punkte). Die Körperformen und Stellung der Tiere wurden mehrfach auf den Bewertungsurkunden lobend hervorgehoben. Es gab Züchter, die alle Tiere in der ZG mit 19 oder sogar vereinzelt mit 19,5 Punkten bewertet hatten. Hier sind die Zuchten von Joachim Motzfeld, Jürgen Lohse, Jörg Sommer, Tobias Rang, Heribert Leitschuh, Hinni Hubert und Roland Blaschke zu nennen. Es ist bemerkenswert, dass bei den Tieren der teilweise auf den Bewertungsurkunden zu lesende Kritikpunkt „loses Brustfell“ nicht in Verbindung zum Gewicht steht. Leicht versteifte Blumen gab es nur vereinzelt, ebenso etwas schmale Formen. Selten wurde mangelnde Bodenfreiheit festgestellt. Die Riesen wildfarben bestechen durch hervorragende Köpfe und Ohren, einfach beeindruckend, was es hier zu sehen gab! Viele Tiere hatten eine Ohrenlänge über 21 cm. Unreine Ohrenränder wurden auch sehr selten bemängelt. Auf diesen Kritikpunkt scheinen viele Züchter ganz offensichtlich zu achten. Das sah in der Vergangenheit schon mal anders aus. Häufiger schon war die Felldichte Anlass zur Kritik und führte zu Punktabzügen. 1. Rassemeister mit 387, 5 Punkten wurde Joachim Motzfeld, der auch noch zwei weitere hervorragende ZG präsentierte. Er zeigte auch den Sieger 1,0 und einen Klassensieger mit 97,5 Punkten. 2. Rassemeister wurde Heribert Leitschuh mit 387,0 Punkten. Die beste Häsin bei den wildfarbenen kam auch aus seiner Zucht und erreichte sagenhafte 98,0 Punkte. 3. Rassemeister wurden Jörg Sommer und Heiko Blöschen (beide 387,0 Punkte). Einen weiteren Klassensieger zeigte Volker Kater mit 97,5 Punkten. Weitere V- Tiere zeigten Mario Jensen, Jürgen Lohse, Dieter Stumm, Werner Hartleb, Heinz Eggermann und Sven Berger.

Den Wettbewerb bei den 10 Deutschen Riesen dunkel-/eisengrau konnte Petra Jensen für sich entscheiden. Sie errang den Titel des 1. Rassemeisters mit 386 Punkten, darunter zwei feine Häsinnen mit 97,0 Punkten bewertet. Die Tiere überzeugten in Typ und Stellung. Oswald Kühn stellte eine weitere ZG mit 382,5 Punkten. 6 der ausgestellten Tiere hatten mehr als 8 kg, ein Tier sogar über 9 kg. Kritikpunkte allgemein waren etwas fleckige Deckfarbe, ein Punkt, der haarungsbedingt auftreten kann, und blasse Unterfarbe. Zwei Tiere hatten Punktabzüge wegen schmaler Form.








Einziger Aussteller bei den 4 Deutschen Riesen blau war Reinhold Niehues, dessen bester 1,0 mit 96,0 Punkten bewertet wurde, 8,1 kg schwer mit einem 20er Ohr, welches auch schön getragen wurde. Leider wurde ein Tier dieser ZG ausgeschlossen wegen mehrerer weißer Büschel. Schade, da wäre mehr drin gewesen! Insgesamt müssen die Ohren jedoch länger werden, denn die anderen Tiere wurden wegen zu kurzer Ohren von 18,5 cm in dieser Position gestraft. Dieser schöne Farbenschlag hat eindeutig mehr Züchter verdient.











Äußerst knapp ging es bei den 20 Deutschen Riesen blaugrau zu. Hier ging der Rassemeister mit 379,5 Punkten an Thomas Schmidt vor der ZGM Heß mit 378,0 Punkten. Ein Tier erreichte leider nicht das Mindestgewicht, die meisten Tiere lagen nur wenig drüber, nur zwei Tiere insgesamt hatten über 8 kg. Bei den Körperformen gab es Abzüge wegen etwas eckigen Hinterpartien. Die Blaugrauen sind immer wieder ein Hingucker und eine Bereicherung der Schau. Auch diesem Farbenschlag würde mehr züchterischer Zuspruch guttun, um die Qualität weiter nach vorne zu bringen, denn diese war meiner Meinung nach schon mal besser.










Waldemar Wechsel, Mathias Christmann und Christoph Volbracht waren die drei namhaften Austeller der immer beliebter werdenden 18 ausgestellten Deutschen Riesen chinchillafarbig. Die vergleichsweise starke Nachfrage nach diesem Farbenschlag lässt für die Zukunft noch höhere Ausstellungszahlen erhoffen. Die Tiere sind durchweg ausgeglichen und sehenswert in der Qualität. Hier ist züchterisch schon einiges geleistet worden. Hinsichtlich des Gewichts lagen die meisten Tiere zwischen 7,5 und 8 kg, 4 Tiere über 8 kg und ein Tier über 9 kg. Sehr gut in Typ und Form, so dass hier insgesamt 10-mal  19 Punkte in dieser Position vergeben werden konnten. Rassemeister wurde Waldemar Wechsel mit 383,5 Punkten, der auch den Sieger 1,0 mit 96,5 Punkten in der ZG hatte. Ein sehr schöner 1,0 , 8 kg schwer, mit einem sehr schönen Kopf und Ohr, welcher mit 15 Punkten belohnt wurde. Die Siegerhäsin mit 97,0 Punkten kommt aus der Zucht von Christoph Volbracht. Bemerkenswert, dass unter den zusammengelegten Farbenschlägen insbesondere mit dunkel-/ eisengrau, aber auch blau und blaugrau die chinchillafarbigen die Siegertiere stellen konnten!

Bei den 48 gemeldeten Deutschen Riesen gelb fehlten leider 2 ZG.  Trotzdem der zweitstärkste Farbenschlag! Wann hat es das schon mal gegeben? Zudem kamen die Aussteller dieses aufstrebenden Farbenschlages aus sechs Landesverbänden. 10 der Tiere hatten ein Gewicht von über 8 kg. 1 Tier aus der Zucht von Johannes Renninghoff  über 9 kg. Wenngleich auch vereinzelt noch eckige Beckenpartien oder etwas lose Schultern kritisiert wurden, so hatten die meisten Tiere doch sehr gute Körperformen mit ebensolcher Stellung. Viele der 1,0 hatten sehr markante Köpfe, lediglich die Ohren könnten dazu passend noch länger und auch etwas breiter sein. Der oftmals beim gelben Farbenschlag noch auftretende dunkle Anflug in der Deckfarbe war selten, ist aber immer noch nicht raus aus den Zuchten. Schöne Farbentiere gab es zu bewundern. In der Fellqualität haben sich die Tiere im Vergleich zu den Vorjahren deutlich verbessert. Sehr gute Dichte war häufig auf den Bewertungsurkunden zu lesen. Einige wenige Tiere hatten noch etwas weiches Grannenhaar. Der Titel des Rassemeisters ging an Sonja Rosbach mit 386,5 Punkten, ein sensationelles Ergebnis für die Gelben! In dieser ZG befand sich auch der Siegerrammler mit 97,0 Punkten. Die Siegerhäsin kam aus der Zucht von Johannes Renninghoff, 19 Punkte in der Körperform, 15 Punkte in Kopf und Ohr und einem 14er Fell. Ein Ausnahmetier in diesem Farbenschlag. Der 2. Rassemeister ging an Tino Grund mit 386,0 Punkten. Weitere schöne ZG zeigten Johannes Renninghoff mit 385,5 Punkten, Mark Gorges und Egon Bezdicek mit 384,0 Punkten und Bernd Laumann mit 383,5 Punkten. 

Unglaubliche Qualität bei den 36 Deutschen Riesen weiß! 16 Tiere hatten ein Gewicht über 8 kg. Die Siegerhäsin mit 98,0 Punkten von Wolfgang Knust hatte ein Gewicht von 8,5 kg, 14,5 Punkte im Fell, 15 Punkte in Kopf und Ohr mit einer Ohrenlänge von 20 cm. Den Sieger 1,0 mit 97,5 Punkten stellte Winfried Roth.  Alle Spitzentiere hatten extrem hohes Niveau im Fell, Winfried Roth zeigte gar einen 1,0 mit 15 Punkten im Fell. Sagenhaft, welche Zuchtqualität hier erreicht wurde. 30 Tiere verzeichneten 19 Punkte in den Körperformen. 1. Rassemeister wurde Winfried Roth mit 389,0 Punkten. Insbesondere seine Tiere fielen mit phänomenalen Körperlängen auf.  Weitere sehr gute ZG zeigten Steffen Hölzinger und Wolfgang Knust mit jeweils 385,5 Punkten, in dessen ZG sich ebenfalls eine tolle Häsin mit 97,0 Punkten befand sowie die ZGM Evers/Meenen und Jens Beckmann mit jeweils 385,0 Punkten.
 
Züchterabend
Zum Züchterabend am Samstag, an dem 70 Züchterinnen und Züchter teilnahmen,  hatten wir einen Saal gemietet, der uns als geschlossene Gesellschaft zur Verfügung stand. Nach einer kurzen Willkommensrede durch den Ausstellungsleiter Heribert Leitschuh ließen es sich alle am köstlichen Büfett schmecken. Anschließend fand in einem festlichen Rahmen die Siegerehrung statt.  Der Landrat des Landkreises Fulda beglückwünschte uns in seiner Ansprache zu unserem schönen Hobby und war voll des Lobes angesichts des sichtbaren Zusammenhalts, den er hier erleben konnte. Er bemerkte aber auch, dass leider sehr wenig jugendliche Teilnehmer auch im Landkreis Fulda zu verzeichnen sind. Während in früherer Zeit das Kaninchen mehr dem Lebensunterhalt diente, stehe heute die züchterische Leistung im Vordergrund, führte er weiter aus. Er schloss mit den Worten: „ Wer diese Veranstaltung nicht gesehen hat, hat was verpasst!“ Daraufhin gab es lang anhaltenden Applaus mit dem Ausruf aus den Züchterreihen „Lang lebe der Riese!“. Zum Ende des Abends gab es stimmungsvolle Musik durch die Kapelle „Walter und Ludwig“, bei der alle mitsingen konnten.
 


In einer Umgebung wie sie hier geschaffen wurde, ist es sicher leicht Erfahrungen unter Zuchtfreunden
auszutauschen und neue Freunde der Riesenzucht zu gewinnen.

Hans Heß
1.Vorsitzender des Riesenclubs Hessen-Nassau
 

 
Ausblick
Neben den Großereignissen Europaschau und Bundesschau freuen sich die Riesenzüchter schon auf die nächste Deutsche Riesenclubvergleichsschau am 22./23 Oktober 2016 in Erkelenz/Rheinland. Außerdem ist in 2017 durch die Clubs Berlin Mark Brandenburg und Mecklenburg –Vorpommern eine Internationale Riesenkaninchenschau geplant.  In 2019 könnte es wieder eine Allgemeine Riesenkaninchenschau in Hessen geben.
 
Johannes Renninghoff
Pressewart Riesenclub Hessen- Nassau